Kohei Saito, Natur gegen Kapital
Marx’ Ökologie in seiner unvollendeten Kritik des Kapitalismus

Buchbesprechung

Zu allen Zeiten seit dem Erscheinen des Marx’schen Hauptwerks »Das Kapital« sind Fragen gestellt worden, was uns Marx zu Umwelt und Ökologie zu sagen hat. Anlässe dazu gab es in den 1970er Jahren mit wissenschaftlichen Studien wie »Die Grenzen des Wachstums« (1972) des Club of Rome oder »Global 2000« (1977), in Auftrag gegeben von der Regierung Carter in den USA. Später folgten internationale Abkommen zur Erhaltung des Klimas wie die von Rio de Janeiro (1992) und von Paris (2015). Verschärft wird die Debatte in der gegenwärtigen Ära des akuten Klimawandels. Von Kritikern des Marxismus ist der Vorwurf erhoben worden, dass die marxistische Theorie einen unerschütterlichen Fortschrittsglauben predige, der sich darauf stütze, dass mit menschlicher Technik die Natur vollkommen beherrschbar sei, wenn nur erst die kapitalistische Gesellschaft revolutionär überwunden und die Profitlogik mit ihr verschwunden sei. Marx’ Fortschrittsoptimismus leite sich demnach aus seiner Bewunderung für die kapitalistische Produktionsweise und die in ihr herrschende Bourgeoisie ab, die sich aus den entsprechenden historischen Abschnitten im Kommunistischen Manifest ergebe. Marx habe wegen dieses »Produktivkraft-Fetischs« und seiner anthropozentrischen Sicht (der Mensch als Mittelpunkt allen Geschehens in der Welt) zu Erkenntnissen über Ökologie und Umweltfragen nichts beigetragen und dazu nichts Schriftliches hinterlassen.

Man folgerte daraus einen unkritischen »Produktivismus«, den Marx angeblich vertreten, Lenin übernommen habe und der später in der Sowjetunion und den mit ihr verbündeten Staaten umgesetzt worden sei. Das sei aber spätestens aus heutiger Perspektive völlig verfehlt, weil die bloße gesellschaftliche Aneignung der kapitalistischen Produktionstechnik die Probleme der Knappheit natürlicher Ressourcen und der Überlastung der Ökosphäre durch Abfall- und Giftstoffe nicht umgehen könne und die Rettung des Planeten so nicht machbar sei. Marx’ Kapitalismuskritik sei daher geradezu kontraproduktiv; sein »unökologischer Standpunkt« sei darin begründet, dass seine Werttheorie wegen der Verabsolutierung menschlicher Arbeit die Natur als »nicht werttragend« und damit geradezu »wertlos« betrachte. Dies ist nur ein knapper Überblick über die gängigen Missverständnisse zu diesem Thema.

All dem lässt sich zunächst ein Kernsatz Marx’scher Ökologie entgegenhalten: »Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter (Das Kapital, Bd. I., MEW 23, S. 529).« Zumindest der technische Fortschrittsglaube ist hiermit widerlegt: Das Kapital hat nicht nur produktive, sondern auch destruktive Wirkungen und Potenzen. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass Marx und Engels »Naturbeherrschung« nicht als »Unterwerfung der Natur« unter den despotischen Willen des Menschen und somit als Überschreitung der natürlichen Grenzen ohne nachteilige Folgen verstanden, sondern im Gegenteil als sinnvolle und wissenschaftlich fundierte Anwendung der Naturgesetze im von der Natur gegebenen Rahmen, dem auch der Mensch als biologisches Wesen sich nicht entziehen kann.

Damit bleibt aber – oberflächlich betrachtet – die Aussage, dass Marx das Thema »Ökologie« unterschätzt und sich wenig bis gar nicht damit auseinandergesetzt habe. In einer ersten Antwort dazu lässt sich darauf hinweisen, dass der Industriekapitalismus im 19. Jahrhundert (Marx lebte 1818 – 1883) noch wenig entwickelt war, seine Umweltschäden – über lokal wirksame Verhältnisse hinaus – noch geringe Aufmerksamkeit erregten und man ihnen noch relativ leicht ausweichen konnte. Marx hätte also in seiner Zeit gar nicht genügend Anschauungsmaterial und zwingende Gründe gehabt, sich mit dem destruktiven Potenzial des Kapitalismus zu befassen, weil dieses Vorgehen weitgehend spekulativen Charakter gehabt hätte, was seine Sache nicht war.

Das ist zwar eine zumindest teilweise zutreffende Feststellung. Dennoch ist aber schon länger bekannt, dass sich Marx in seiner gewohnt gründlichen Wissenschaftlichkeit mit »Ökologie« (der Begriff entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts und etablierte sich seit den 1970er Jahren) auseinandergesetzt hat. Der Autor des hier vorgestellten, 2016 veröffentlichten Buches, der Japaner Kohei Saito, hat sich die Mühe gemacht, die hierzu heute zugänglichen Quellen Marx’schen Schaffens durchzusehen und zu verarbeiten. Demnach hat Marx in der Tat zur Ökologie nicht viel veröffentlicht; es beschränkt sich im Grunde – neben einigen Stellen im ersten Band des »Kapital« – auf den sechsten Abschnitt im dritten Band zu Grundrente und ihren abgeleiteten Formen Differentialrente I und II, also zu Fragen der Landwirtschaft, ihrer Ausbeutungsformen und der Bodenfruchtbarkeit. Diese von Marx begonnene Arbeit wurde aber erst von Engels beendet und nach Ansicht mancher Wissenschaftler gegenüber ursprünglichen Intentionen verändert.

Das ist aber längst nicht alles. Saito untersuchte die Manuskripte (unveröffentlichte Werkvorlagen) und Exzerpte (zum Selbstgebrauch angefertigte Auszüge aus wissenschaftlichen Werken anderer), die in der MEGA2 (Marx- Engels-Gesamtausgabe) in der Abteilung IV1 veröffentlicht sind bzw. werden. Es ist Aufgabe der marxistischen Wissenschaft, diese Werke zusammenzustellen und zu pflegen und die Erkenntnisse daraus allgemein zugänglich zu machen. Durch gründliche Untersuchung der einschlägigen, seinerzeit von Marx angefertigten Exzerpthefte und Vergleiche seiner Erkenntnisfortschritte im Zeitverlauf konnte Saito die Entwicklung Marx’schen Denkens in diesem Bereich nachzeichnen. Hierbei kommt eine Fülle des Schaffens zum Vorschein. »Marx produzierte ein Drittel seiner Exzerpte in den letzten zehn Jahren seines Lebens, wobei es in fast der Hälfte der Exzerpte um Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie, Botanik, Geologie, Mineralogie etc. geht (Saito, S. 17).« Auf diese Weise zeigt sich, wie intensiv Marx sich mit dieser Thematik beschäftigte.

Früheren Generationen von Marx-Forschern waren diese Quellen noch weitgehend unzugänglich, was einen Teil der eingangs angesprochenen Missverständnisse zu Marx’ Verhältnis zur Ökologie erklären mag. Einer der Bearbeiter der IV. Abteilung der MEGA2 schreibt zu deren allgemeiner Bedeutung: »Die Quellengruppe Exzerpte, bibliographische Notizen und Marginalien bildet die materiale Basis der geistigen Welt und des Werkes von Marx und Engels, sie ist für die Marx-Engels-Forschung und -Edition der Schlüssel zur geistigen Werkstatt beider Autoren und damit (…) der gebotene Zugang zum zeitgenössischen Kontext des historischen Marx bzw. Engels« (zitiert nach Saito, S. 18). So zeigt – nach Auffassung Saitos – die Untersuchung der Exzerpte, dass Marx sich keine bloß optimistische Vorstellung der Zukunft auf der Basis einer unendlichen Entwicklung der Produktivität machte, sondern dass er im Gegenteil die stofflichen Naturgrenzen der menschlichen Produktion deutlich erkannte, um die spannungsvolle Beziehung zwischen Kapital und Natur als zentralen Widerspruch des Kapitalismus zu erörtern.

Allerdings, so muss einschränkend gesagt werden, dachte Marx nicht von Anfang an »ökologisch«, sondern entwickelte seine Auffassung im Fortgang seiner Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Werken und Erkenntnissen. Durch die Rekonstruktion des Marx’schen Arbeitsprozesses entlang der naturwissenschaftlichen Exzerpte in diesem Buch wird – nach Auffassung Saitos – deutlich, wie in Marx’ Projekt die Ökologie stetig an Bedeutung gewann und er in der Konsequenz seine frühere optimistische Einschätzung des emanzipatorischen Potenzials des Kapitalismus ganz bewusst korrigierte.

Der Gang der Darstellung

Im ersten von zwei Teilen dieses Buches geht es um das Verhältnis von Ökologie und Ökonomie im Werk von Marx. Darin beschäftigt sich Saito mit zwei grundlegenden Begriffen und ihrer Rezeptionsgeschichte bei Marx: Entfremdung und Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur.

Mit »Entfremdung« meint Marx zunächst die Realität im Produktionsprozess, in der der Arbeiter seine Tätigkeit in einem Produkt vergegenständlicht, das jedoch nicht ihm gehört (sondern dem Kapitalisten, für den es eine zu veräußernde Ware ist). Weder befriedigt es seine Bedürfnisse noch bestätigt es seine kreativen Fähigkeiten. Das Resultat der Arbeit erscheint ihm zweitens vielmehr als eine fremde, selbständige Macht. Drittens entfremdet die lohnabhängige Arbeit ihn von der Natur und viertens von anderen Menschen. Arbeit im Kapitalismus (auch in vorkapitalistischen Ausbeutungsformen) ist also nicht Selbstzweck, sondern Entfremdung, Verarmung, Vereinzelung und Entmenschlichung. Daraus entsteht die radikale Forderung nach Aufhebung dieser Verhältnisse. Der junge Marx »entwirft den Kommunismus als Ziel eines geschichtlichen Prozesses, in dem der Mensch seine Entfremdung durch eine Revolution überwindet und die absolute Einheit zwischen Mensch und Natur als Gattungswesen realisiert« (S. 31).

Saito bezeichnet diese Auseinandersetzung mit dem Begriff der Entfremdung als die philosophische Periode von Marx. Die »Deutsche Ideologie« und die »Feuerbachthesen« markieren demnach das Ende dieser Phase und die Hinwendung zur politischen Ökonomie und zu den Naturwissenschaften, damit zu einer endgültig materialistischen Auffassung. Dies sei aber »nur ein neuer Abschnitt derselben lebenslangen Forschung« (S. 66). Darin nimmt nun der Begriff des »Stoffwechsels« eine zentrale Bedeutung ein.

In den nächsten beiden Abschnitten breitet Saito eine Fülle von Facetten dieser Begrifflichkeit aus, beginnend mit der schlichten Feststellung: »Alles Lebendige muss mit seiner Umwelt im ununterbrochenen Austausch stehen, wenn es auf dem Erdball leben will (S. 67).« »Stoffwechsel« meint das, was wir heute allgemein mit »Ökologie« bezeichnen. Darin wirken einerseits die »übergeschichtliche Mensch-Natur-Beziehung«, andererseits die unterschiedlichen Formen und Produktionsweisen jeder geschichtlichen Stufe. Die Resultate dieser einzelnen Phasen sind jedoch nicht gleichgültig. Marx’ Kritik ermöglicht die »einzigartige Einsicht in den qualitativen Unterschied der kapitalistischen Produktionsweise zu allen vorherigen« (S. 68) und damit in die Mittel und Strategien der Überwindung des Kapitalismus. Im folgenden werden weitere komplexe Aspekte genauer beleuchtet, etwa der »Arbeitsprozess als übergeschichtlicher Stoffwechsel« und die »kapitalistische Transformation des Stoffwechsels«, die im ersten Band des »Kapital« erscheinen. Hier zeigt er auf, wie der kapitalistische Produktionsprozess die Arbeitskraft zerstört, denn das Kapital »fragt nicht nach der Lebensdauer der Arbeitskraft. Was es interessiert, ist einzig und allein das Maximum von Arbeitskraft, das in einem Arbeitstag flüssig gemacht werden kann« (MEGA2 II/6: S. 269, hier zitiert nach Saito, S. 147).

Ebenso geht es mit der Natur um. Hier kommt das oben erwähnte Verhältnis zum Tragen, dass die unberührte Natur »nichts kostet«, marxistisch gesprochen: keinen Wert (im marxistischen Sinne) hat, der ihr in einem Arbeitsprozess erst übertragen wird. »Das Kapital bezahlt nur für den Wert als Vergegenständlichung abstrakter Arbeit und keineswegs für die gesellschaftlichen und natürlichen Kräfte, die nicht in den Verwertungsprozess eingehen, während es sich die daraus resultierenden Mehrprodukte vollständig aneignet (S. 152).« Und: »Davon profitiert das Kapital: Durch intensive und extensive Exploitation der Natur kann das Kapital nicht nur die Produktivität steigern, sondern dem tendenziellen Fall der Profitrate entgegenwirken (S. 153).« Deshalb sind Maßhalteappelle sinnlos, wenn sie nicht mit konkretem politischen und gesellschaftlichen Druck einhergehen, und deshalb führen andererseits massive Schäden wie Wasserverseuchung oder CO2-Emissionen nicht unmittelbar zur Einsicht in die drohende Katastrophe.

Marx zog aus alldem die Konsequenz, dass er sich mit Naturwissenschaften gründlich auseinandersetzen musste, um sein Hauptwerk, die umfassende Analyse des kapitalistischen Produktions- und Vergesellschaftungsprozesses, zu vollenden. Im zweiten Teil (Marx’ Ökologie und die Marx-Engels-Gesamtausgabe) beschreibt Saito, wie Marx diese Aufgabe anging. Er war natürlich abhängig von dem Forschungsstand seiner Zeit. Dementsprechend finden wir im dritten Band des »Kapital« seine (unvollendeten) Ausführungen zur Bodenrente (d. h. zur kapitalistischen Landwirtschaft). Dafür rezipierte er die Werke der wichtigsten Agrarwissenschaftler seiner Zeit, allen voran Justus von Liebig und seine »Agrikulturchemie«, die zur neuen naturwissenschaftlichen Basis für seine Kritik am Gesetz des abnehmenden Bodenertrags wurde.

»Allerdings verabsolutierte Marx Liebigs Agrikulturchemie nicht, wie wichtig dessen Theorie des Stoffwechsels für seine Kritik des Kapitalismus auch war. Wie im 6. Kapitel ausgeführt wird, beschäftigte Marx sich im Jahr 1868 gleich nach der Veröffentlichung des ersten Bandes des Kapital mit weiteren naturwissenschaftlichen Schriften, und zwar mit solchen, die Liebigs Theorie der Bodenerschöpfung kritisierten. Schon bald relativierte er seine Bewertung Liebigs und propagierte noch leidenschaftlicher die im Kommunismus zu verwirklichende Notwendigkeit des vernünftigeren Umgangs mit der Natur. In der historischen Untersuchung des Liebig-Kritikers Carl Fraas entdeckte er sogar eine ‘sozialistische Tendenz’. Wenngleich Marx später diese neue Wertschätzung für Fraas nicht völlig in das Kapital integrieren konnte, kann man anhand des Fraas-Exzerpts erkennen, warum die Naturwissenschaften für Marx’ Studien nach 1868 eine zunehmende Bedeutung gewannen. Das Jahr 1868 markiert eine neue Periode der Marx’schen Kritik des Kapitalismus. (S. 21)«

Mit dieser Zusammenfassung des zweiten Teils möchte ich schließen. Zu einer differenzierteren Darstellung fehlt hier nämlich der Raum. Zudem verfüge ich nicht über genügend naturwissenschaftliche Kenntnisse, speziell des Forschungsstandes zu Marx’ Zeiten, um diese Zusammenhänge und das Fortschreiten von Marx’ Arbeiten in diesem Bereich kompetent referieren zu können. Aber gerade auch diesen Teil des Buches habe ich mit Gewinn gelesen, weil er mir bislang unbekannte Aufschlüsse und Eindrücke des wissenschaftlichen Arbeitens von Marx vermittelte.

Fazit

Bereits im letzten Abschnitt der Einleitung hat der Autor ein Fazit vorweggenommen:

»Trotz ihrer Unvollendetheit erlaubt uns Marx’ politische Ökonomie also, die ökologische Krise als Widerspruch des Kapitalismus zu behandeln, indem sie die Dynamik des kapitalistischen Systems darstellt, der zufolge der schrankenlose Trieb des Kapitals die stofflichen Bedingungen seiner Verwertung untergraben und schließlich gegen die Grenze der Natur prallen muss. Der Ausdruck ‘Natur gegen Kapital’ meint allerdings freilich nicht, dass die Natur automatisch gegen den Kapitalismus wirken und zu dessen Ende führen würde. Der Kapitalismus könnte immer weiter von der rücksichtslosen Ausbeutung des Naturreichtums profitieren, bis die Natur derartig zerstört ist, dass ein großer Teil der Erde unbewohnbar würde. In Marx’ Theorie des Stoffwechsels nimmt jedoch die Natur einen bedeutenden Stellenwert für den Widerstand gegen das Kapital ein. Denn das Kapital kann die Natur nicht willkürlich unter seine ökonomischen Formbestimmungen subsumieren, sondern es zerstört die fundamentale materielle Bedingung der freien menschlichen Entwicklung in immer größerem Umfang. Marx erkennt in der Zerstörung der Umwelt durch das Kapital die Chance auf die Bildung einer neuen revolutionären Subjektivität, die eine radikale Umwälzung der gesellschaftlichen Produktionsweise fordert, um die freie und nachhaltige Entwicklung des Menschen zu verwirklichen. (S. 21/22)«

Man muss dem nicht vorbehaltlos zustimmen, insbesondere die hier sehr vage erscheinende »neue revolutionäre Subjektivität« nicht ohne weiteres akzeptieren. Aber es lohnt sich, sich mit dem Argumentationsgang auseinanderzusetzen, der zu dieser Schlussfolgerung führt (Saito meint mit dem Begriff offensichtlich eine Arbeiterklasse, die in ihrem Eigeninteresse am Überleben des Planeten auch ökologische Forderungen aufnimmt und sich daran politisiert). Wenn schon Marx in seiner Zeit das destruktive Potenzial des Kapitalismus im Verhältnis von Ökonomie und Ökologie erfasste, dann haben wir in unserer Zeit der zugespitzten Krisendynamik (Klimawandel, Verkehrsinfarkt etc.) erst recht allen Grund dazu. Das Buch zeigt, dass die marxistische Theorie hierfür die richtigen Einsichten bereitstellt.

F.D. 1.11.2018


  1. In der MEGA2 sind in Abteilung I zusammengefasst alle veröffentlichten Werke und Aufsätze von Marx und Engels, in II »Das Kapital« in allen Fassungen sowie Vor- und Nacharbeiten, in III der Briefwechsel zwischen Marx und Engels und mit Dritten.

aus Arbeiterpolitik Nr. 5/6 2018

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